Minervalaan 5: Platzierung

Meißelspuren
Die acht Statuen aus Muschelkalk, die wir hergestellt für die Minervalaan in Amsterdam waren bereit zur Installation.
Wir hatten sie alle sorgfältig in die Rekonstruktionen übernommen, die wir mit Gips angefertigt hatten, und natürlich wurde dem Endergebnis noch mehr Sorgfalt geschenkt, als wir im Gips zeigen konnten.
Wir haben auch mit den Meißelspuren, die die Bildhauerhände hinterlassen haben, ein wunderschönes Finish erzielt. Abschließend haben wir noch die Flachteile und die sechs Abdeckplatten mit einem Schabestrich versehen, oder ein dekorativer Strich mit einem Cesseel, ein breiter Meißel von 6 cm.
Der Winter hält Einzug
Nach der Besichtigung der Muschelkalkstatuen war nun der Winter eingetreten, Daher mussten wir bis Anfang März warten, bevor sie wieder an ihren alten Platz gebracht werden konnten.
In der Zwischenzeit arbeitete ein Bauunternehmer hinter den Kulissen hart daran, das gusseiserne Regenrohr im Innenbereich zu entfernen und das rissige Mauerwerk zu reparieren.
Dennoch war immer noch ein Stück Regenrohr im Weg, aber Jelle macht kurzen Prozess daraus.
Ausschnitte
Denn zuvor hatten wir einige Schraubstanzer aus Edelstahl eingesetzt um die Fassade unterzubringen, Es war für uns nicht einfach, die neuen Bilder einzubauen.
Wir mussten in die Rückseite der meisten Teile Aussparungen schneiden, damit wir Platz hatten, um den Edelstahl zu umgehen.
Ich hatte alles ausgemessen und in der Werkstatt vorbereitet.
hissen
Nach der Ankunft entfernten wir zunächst die letzten Reste des alten Tuffsteins, Danach konnten wir die Statuen einzeln aufstellen.
Manchmal mussten wir vor Ort eine Kleinigkeit anpassen, aber alles in allem ist es gut gelaufen.
Wir befestigten die Statuen rückwärts im vorhandenen Stein mit Edelstahlankern.
Licht
Sobald wir alle 14 Teile vorhanden, wir haben alles ordentlich verfugt und gereinigt.
Auffallend war, dass dieser recht grobe Muschelkalkstein ein wunderschönes handwerkliches Aussehen hatte, das sich nahtlos in die Umgebung einfügte, mit seiner Arbeiterkunst und Tuffstein.
Auch die Beleuchtung kam vor Ort wunderbar zur Geltung. Es war deutlich zu erkennen, dass diese Statuen für die Betrachtung von unten konzipiert waren.
Eine Kappe aus Blei
Einige waren jedoch immer noch besorgt über Entwässerung und Verwitterung. Für das alte undichte Fallrohr wurde ein neuer Auffangbehälter installiert und auch außen wird ein Fallrohr installiert.
Die Statuen haben aber auch eine flache Oberseite. Wie man das löst? Ein Sanitärunternehmen hat hervorragende Arbeit geleistet, indem es alles sauber mit einer Kappe abgedeckt hat’ aus Blei.
So bleibt das zugrunde liegende Werk trocken und konserviert für die nächsten hundert Jahre, und hoffentlich noch viel länger.
Galerie
Beeldhouwerijblog.nl dem Blog Koen van Velzen, Bildhauer in Stein und Bronze.
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